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    Hotel Beethoven

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    Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich heisse Sie herzlich Willkommen in Wien, meiner Heimatstadt. Ich arbeite nun schon seit gut 25 Jahren als Kulturtreibende im In- und Ausland und dennoch zieht es mich immer wieder hierher zurück - nicht zuletzt gilt Wien ja als Welthauptstadt der Kultur. Dass die Bundeshauptstadt diesem Ruf tatsächlich gerecht wird, möchte ich Ihnen gerne anhand meiner ganz persönlichen Kulturtips beweisen. Lassen Sie sich von mir zu teils etwas ungewohnteren, hochqualitativen und auch abseits des "Touristen-Main-Stream-Programmes" Kulturtips verführen.

    Ich wünsche Ihnen, verehrte Kulturtouristen, einen wunderschönen Aufenthalt mit viel Kultur und würde mich sehr freuen, Sie bei einer Veranstaltung zu treffen - Ihr Concierge hilft Ihnen sicherlich bei der ein oder anderen Kartenreservierung.

    Bis bald und Servus
    Elke Hesse
    kultur@hotelbeethoven.at
    Elke Hesse

     

    Beethoven´s Hauskonzerte

    Seit Herbst letzten Jahres laden wir unsere Hausgäste jeweils an einem Tag
    des Wochenendes zu einem Kammermusik-Konzert für Violoncello und Klavier ein.

    Es werden Werke der Wiener Klassik gegeben. Geniessen Sie Musik von Haydn,
    Mozart und Beethoven in höchster Qualität mit Blick zum denkmalgeschützten
    Papagenotor des Theater an der Wien.

    Auch externe Gäste sind gegen einen Musikbeitrag von Euro 15,00 herzlich willkommen.

    In der Pause laden wir auf ein Glas Sekt ein.

    Bitte reservieren Sie Ihre Karten unter direktion@hotelbeethoven.at .

    Die nächsten Konzerttermine:
    11., 18. und 25. Juni 2017 jeweils um 18 Uhr!


    Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



    Theater an der Wien

    Sie haben das Glück neben dem angesagtesten Opernhaus Wien's zu residieren.

    Und es ist nicht irgendein Theater, sondern das Haus, das Emanuel Schikaneder, vielseitiges Genie, Schauspieler, Organisationstalent und vor allem Librettist der Zauberflöte, 1801 im Geiste Mozarts in Wien erbauen ließ.

    Seit Januar 2006, mit den Jubiläumsfeiern zu Mozarts 250. Geburtstag, präsentiert sich das Theater an der Wien als neues Opernhaus der Stadt Wien. Als ganzjährig bespieltes Stagione-Opernhaus eröffnet das Theater an der Wien eine neue, eigenständige Kategorie im anspruchsvollen Wiener Kulturbetrieb. Zwölf Monate im Jahr – mit monatlich einer Premiere – wird Oper im Stagione-System gespielt: das bedeutet gleich bleibende Besetzung von der ersten bis zur letzten Vorstellung und damit kontinuierliche Qualität auf höchstem internationalen Niveau.

    Der moderne, offene Zugang zum Musiktheater durch Programm, Bespielung und Künstler wird durch das Haus selbst, seine Architektur und lebendige Lage betont. Ambiente und Materialien, intime Atmosphäre und ideale Akustik im historischen Theater animieren zum Öffnen der Sinne für das Schöne. Das Theater an der Wien stellt bewusst einen wechselseitigen Bezug zu seiner lebendigen Umgebung am Naschmarkt und zur jungen Kulturszene rund um das Schleifmühlviertel her.

    www.theater-wien.at



    Elegie für junge Liebende - Theater an der Wien

    Oper in drei Akten (1961)

    Musik von Hans Werner Henze                               

    Libretto von Wystan Hugh Auden und Chester Simon Kallman

    Deutsche Fassung von Ludwig Landgraf unter Mitarbeit von Werner Schachteli und Hans Werner Henze

    In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

    Neuproduktion des Theater an der Wien

    Premiere: Dienstag, 2. Mai 2017, 19:00 Uhr

    Aufführungen: 4. / 7. / 9. / 11. Mai 2017, 19.00 Uhr


    Hans Werner Henze und seine Librettisten, die englischen Dichter Wystan Hugh Auden und Chester Simon Kallman, widmeten die 1961 bei den Schwetzinger Festspielen als Auftragswerk uraufgeführte Elegie für junge Liebende „der Erinnerung an Hugo von Hofmannsthal, Österreicher, Europäer und Meisterlibrettist“. Im Geiste Hofmannsthals soll dieses Stück zwischen ironischer Komödie und Tragödie schweben. Satirische Elemente stehen neben melancholischen und sogar erschüt - ternden. Kammerspielartig entwickelt sich ein vieldeutiges Künstlerdrama, das von William Butler Yeats Motto „Der Geist des Menschen muss sich entscheiden für die Vollkommenheit des Lebens oder des Werkes“ inspiriert wurde. Henze schuf dazu eine zeitgenössische Musik, die sich stets ihrer Anbindung an die europäische Operntradition bewusst ist. Die Komposition besticht durch eine enorme musikalische Vielfalt, ein nuanciertes transparentes Klangbild, das immer dem Primat der Sing - stimme verpflichtet bleibt und mit klassischen Rezitativen bis zu hoch virtuosen Solo- und Ensemblepassagen dem Beziehungsreichtum des Librettos gerecht wird.

    Dem berühmten Dichter Gregor Mittenhofer fällt trotz guter Betreuung durch seine Entourage und seiner jungen Muse Elisabeth Zimmer nichts mehr ein. Inspiration zieht er parasitär aus den Visionen der halb wahnsinnigen Hilda Mack, die seit 40 Jahren auf ihren in den Bergen verschollenen Mann wartet. Als Toni Reischmann, der Sohn des Arztes von Mittenhofer, eintrifft, verlieben sich er und Elisabeth ineinander und wollen zusammen fortgehen. Der jungen Frau fällt es schwer, das alternde Dichtergenie zu verlassen, aber er gibt sie vor den anderen scheinbar großzügig frei. Allein lässt er jedoch seiner Eifersucht freien Lauf. Inzwischen wird die Leiche des Ehemannes von Hilda Mack am Gletscher gefunden. Dadurch kehrt sie in die Realität zurück, und Mittenhofer muss befürchten, dass diese Inspirationsquelle versiegt.
    Er bittet nun das junge Paar, ihm zu seiner dichterischen Anregung eine besondere Blume vom Hammerhorn zu holen. Kaum sind Elisabeth und Toni aufgebrochen, zieht ein Schneesturm auf. Als der Bergführer fragt, ob sich jemand auf einer Tour befände, verneint Mittenhofer dies. Das junge Paar kommt in den Bergen um. Einige Zeit später stellt Mittenhofer bei einer feierlichen Lesung in einem Wiener Theater sein neues großes Werk, die Elegie für junge Liebende vor.

    https://www.theater-wien.at/de/home 



    21er Haus

    Das imposante Gebäude wurde vom führenden Architekten Karl Schwanzer als Österreich-Pavillon für die Weltausstellung 1958 gebaut und als Museum für die Kunst des 20. Jahrhunderts in Wien im Jahr 1962 eröffnet. Heute ist das Gebäude als 21er Haus bekannt und bildet einen Teil des Belvedere, in einem internationalen Kontext genützt als Plattform für österreichische Kunst von 1945 bis zum heutigen Tag. Die Ausstellung "Utopia Gesamtkunstwerk" präsentiert eine zeitgenössische Perspektive der historischen Idee des Gesamtkunstwerks. Mit entsprechender Skepsis haben sich Künstler verpflichtet, diese legendäre Figur des Denkens zu überprüfen und dadurch einen kritischen Blick auf die Geschichte der Moderne zu werfen: mit dem Umbruch verursacht durch die Avantgarde nach 1918 und den Theorien der Arbeit von Schwitters, Duchamp, oder Artaud, entwickelte sich eine ganzheitliche und sozial kritische Denkweise als relevante Kraft. Die Idee des Gesamtkunstwerks, das ursprünglich ein rein ästhetisches Konzept war, erfuhr eine Neudefinition bei einer Erneuerung der Gesellschaft durch eine Kunst, die kritisch über dessen Mechanismen und Institutionen gerichtet war. Gesellschaftliche Entwicklungen wie Neo-Liberalisierung, Standardisierung und Funktionalisierung, sondern auch die politische Neuordnung nach dem Fall des Eisernen Vorhangs oder den Ereignissen von 9/11 haben Auswirkungen auf die heutige gesellschaftliche Dynamik und verursachen ein Gefühl der Unsicherheit. Der Wunsch, das Leben in unserer Gesellschaft zu verbessern und die Frage, welche Modelle des Lebens immer noch oder heute wieder möglich sind, rückt deshalb auch zunehmend in den Mittelpunkt des künstlerischen Interesses.

    http://www.21erhaus.at



    Kunstkammer Wien

    Mehr als 2.100 wertvolle Objekte, die von den Habsburgern über Jahrhunderte gesammelt wurden, sind in der Kunstkammer Wien zu sehen, eine der bedeutendsten Kunstkammern der Welt.
     
    Die Habsburger-Kaiser - allen voran Rudolf II. - waren fleißige Sammler dieser Schätze, die imKunsthistorischen Museum Wien wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Herzstück der Sammlung ist Benvenuto Cellinis kostbares Salzfass, die Saliera, die Mitte des 16. Jahrhunderts entstand. Viele weitere Goldschmiedearbeiten, wie zum Beispiel das wertvolle Frühstücksservice Maria Theresias, versetzen die Besucher in Staunen.
    Daneben sind zahlreiche andere Kunstgegenstände zu sehen, die seit dem Mittelalter zusammengetragen wurden: Schnitzereien, Uhren, Gemälde, Skulpturen, Wandteppiche, Münzen, Waffen und zahlreiche Kuriositäten aus der Natur. Eine "Natternzungen-Kredenz" (um 1450) inklusive fossiler Haifischzähne, die als geheimnisvolle Überbleibsel von Drachen galten, ist genauso ausgestellt wie der Naturabguss einer echten Kröte. Ein Höhepunkt ist sicher die Drachenschale aus Lapislazuli-Stein. Auch Trinkspiele und allerlei lustige Gefäße ergänzen den Reigen kurioser Exponate.
    Der Wert dieser Sammlung, die von 2002 bis 2012 restauriert und renoviert wurde, ist jedenfalls unermesslich. Denn die so genannten Kunst- und Wunderkammern der Herrscher waren Museum und Summe des damaligen Wissens über die Welt. 2.162 Objekte befinden sich in Wien und werden in 20 Räumen neu präsentiert. Mehr als 1.000 Jahre Geschichte sind in der Kunstkammer auf 2.717 Quadratmetern Fläche erlebbar. Das älteste Exponat ist eine Elfenbeintafel aus dem 9. Jahrhundert, das jüngste ein Deckengemälde aus dem Jahr 1891.

    http://www.khm.at/



    Ein Spaziergang um das Viertel rund um MuTh – dem neuen Konzertsaal der Wiener Sängerknaben – Kultur und Kulinarik vereint!

    Das MuTh, der neue Konzertsaal der Wiener Sängerknaben, befindet sich einer attraktiven Lage im 2. Bezirk: Ein schöner Barockgarten, ein lebendiger Markt, ein interessantes Kulturangebot und eine rege Lokalszene machen das Viertel sehr attraktiv.
    Im Dezember 2012 eröffnete das MuTh, die neue Dependance der Wiener Sängerknaben mit einem eigenen Konzertsaal für den weltberühmten Knabenchor. Das Gebäude befindet sich im Augarten, der ältesten barocken Gartenanlage Wiens. Die Sängerknaben logieren mit Schule und Internat bereits seit 1948 in einem Palais im Park, nun bekommen sie in unmittelbarer Nähe auch eine Probe- und Aufführungsbühne. Nachbar der Sängerknaben ist das Schloss Augarten, in dem sich der Firmensitz der Porzellanmanufaktur Augarten befindet. Seit 2011 gibt es im Schloss auch ein Porzellanmuseum, www.augarten.at  sowie dasRestaurant décor, www.decor-augarten.at das modern interpretierte Klassiker der Wiener Küche serviert - natürlich auf Augarten-Porzellan. Ein weiterer Augarten-Bewohner ist Thyssen-Bornemisza Art Contemporary, www.tba21.org, die Privatstiftung von Francesca Habsburg, die ein Atelier zeitgenössischer Kunst bespielt.

    Wenige Gehminuten vom Augarten entfernt liegt der Karmelitermarkt mit seinem vielfältigen Lebensmittelangebot und einer lebendigen Lokalszene. Besonders samstags ist hier viel los, zu den Bauern aus der Umgebung von Wien gesellen sich Bio- und Slow-Food-Produzenten. Am Markt lässt es sich ausgezeichnet speisen, etwa bei "Kaas am Markt" oder im georgischen "Madiani". Auch der Karmeliterplatz eignet sich für kulinarische Stopps und gemütliches Abhängen. Das Karmeliterviertel ist auch eines der Zentren des jüdischen Wien. Im 17. Jahrhundert waren die Juden aus der inneren Stadt hierher vertrieben worden. Heute gibt es im 2. Bezirk wieder mehr als zehn Synagogen und viele jüdische Geschäfte.

    www.muth.at
    www.augarten.at

     



    SCHIKANEDER - Raimund Theater

    Die neue Musical-Eigenproduktion der Vereinigten Bühnen Wien

    Ohne die turbulente Liebesgeschichte zwischen Emanuel und Eleonore Schikaneder wäre eines der größten Werke der Opernliteratur – „Die Zauberflöte“ – nie zustande gekommen.

    SCHIKANEDER – die turbulente Liebesgeschichte hinter der Zauberflöte“ ist eine romantische Musical-Komödie über Schauspieler, Sänger, Regisseur, Dichter und Theaterdirektor Emanuel Schikaneder und seine Frau Eleonore Schikaneder, die am 30. September 2016 ihre Weltpremiere feiert. Die VBW schließen somit an die Tradition der Eigenproduktionen an und bringen mit SCHIKANEDER die insgesamt zwölfte Musical-Uraufführung des Unternehmens im Herbst auf die Bühne des Raimund Theater.

     

    www.vbw.at



    DON CAMILLO & PEPPONE - Ronacher Musical-Bühne

    Südländische Leichtigkeit und Romantik

    Der unerreichte Klassiker – bekannt durch die Romane von Giovannino Guareschi und die berühmten Verfilmungen mit Fernandel und Gino Cervi – feierte am 27. Jänner 2017 als Koproduktion mit dem Theater St. Gallen seine österreichische Erstaufführung im Wiener Ronacher.

    „Poetisch, rührend, klug – ein Wiedersehen mit liebgewonnenen Charakteren"

    DON CAMILLO & PEPPONE erzählt liebevoll die Geschichten um den streitbaren katholischen Pfarrer Don Camillo und seinen nicht minder schlagkräftigen Kontrahenten Peppone als heiteres, unbeschwertes Musical. Es verspricht ein Wiedersehen mit charmanten, liebgewonnenen Charakteren. Eine fröhliche Geschichte über das ländliche Italien der 50er Jahre, gesellschaftliche  Aufbruchsstimmung, menschliches Miteinander, Toleranz und die Kraft der Versöhnung.

    www.vbw.at



    Musikverein

    Musikvereine gibt es viele. Den Musikverein gibt es nur einmal. Musikfreunde auf der ganzen Welt kennen ihn als Zentrum der Wiener Musikkultur, als Mittelpunkt des internationalen Konzertlebens, als Eldorado klassischer Musik. Informieren Sie sich doch über das derzeit laufende Programm.

    www.musikverein.at




    Theater in der Josefstadt
    Das Theater in der Josefstadt oder von den WienerInnen immer "Die Josefstadt" genannt, ist mehr als ein Wiener Theater - es ist eine österreichische Institution. Hier ist immer ganz besonderes Theater gespielt worden. Schon durch ihre Architektur, die eine intensive Nähe des Publikums zu den Schauspielern erzeugt, erzwingt die Josefstadt einen einzigartigen Spielstil, der den Menschen, den Schauspieler, in den Mittelpunkt stellt. www.josefstadt.org

    Kunsthistorisches Museum

    Ich muss wohl kaum erwähnen, dass auch Wien eine Stadt der schönsten Museen ist. Ich möchte das Kunsthistorische Museum, das alleine wegen seiner Architektur einen Besuch wert ist, hervorheben. Im Wiener Museum kann man auch ein wenig über das etwas andere Wien lernen, abseits von der normalen "Touristen-Tour".

     www.khm.at



    Der Stadtsaal
    Im Januar 2011 wurde in Wien eine neue Kleinkunstbühne - der "Stadtsaal" - im ehemaligen Ballsaal auf der Mariahilferstrasse eröffnet. Auf dieser sehenswerten Bühne soll Kabarett mit "Alternative Mainstream Music Acts" vereint werden. "Wir möchten Wir sind Helden, Sportfreunde Stiller oder Attwenger holen", meinen die Veranstalter. Die Kabarettisten Alfred Dorfer, Stermann und Grissemann und Lukas Resetarits sind bereits gebucht. Der Ursprung der Kleinkunstbühne liegt in der Ballepoche der Gründerzeit. Für das einstige Hotel "Zum blauen Bock" wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert der rund 350 Quadratmeter große Saal mit expressiven Atlanten, neobarocken Formen und Säulen samt vergoldetem korinthischen Abschluss errichtet. Das Hotel blieb bis in die 1980er Jahre in Betrieb. Nach Jahren des Leerstands zog 1996 die Konsumenteninformation in das hochherrschaftliche Gebäude ein, richtete im Saal sein Beratungszentrum ein und verblieb dort bis Juli 2010.

    www.stadtsaal.com

    Spezialtipp! Porgy & Bess
    Jazz Musik Club

    Riemergasse 11, 1010 Wien
    Einen modernen Jazzklub an der Geburtsstätte des österreichischen Kabaretts zu versuchen, in einem plüschigen Umfeld mit widrigen technischen und infrastrukturellen Möglichkeiten, erschien fragwürdig.
    Einige Jahre später: Das Porgy &Bess avancierte inzwischen zum festen Bestandteil der heimischen und internationalen Jazzszene, es versteht sich als Jazz & Musikclub mit pluralistischem Programmangebot. Ein Clubbetrieb mit Konzerten österreichischer und internationaler Musiker.

    www.porgy.at

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